Elisabeth-Aue e.V.

Rettet die Felder der Elisabeth-Aue

Die nächsten Termine

  • 29.09.2016 17:00-19:00 : Bewässerungsaktion für die Pappeln am Blaubeerweg
  • 02.10.2016 12:00-18:00 : Herbstfest am Botanischen Volkspark: Der Elisabeth-Aue e.V. ist mit dem Informationsstand vor Ort
  • 07.10.2016 18:00-20:00 : Einladung zum fachlichen Austausch zur Flüchtlingsunterkunft auf der Elisabeth-Aue im Sport-Jugend Zentrum, Blankenfelder Straße 50, 13127 Berlin
  • 08.10.2016 11:00-16:30 :  2. Beteiligungswerkstatt zum ISEK Elisabeth-Aue in der Kirchengemeinde Berlin-Nordend, Schönhauser Straße 32, 13158 Berlin. Der Elisabeth-Aue e.V. wird dort mit ca. 20 Personen teilnehmen.  (Flyer)

Aktuell: Drachenfest / Rettung der Pappeln am Blaubeerweg

Unsere ersten Aktionen laufen und wir dürfen berichten:

Treffpunktgemeinde – Parteien stellen sich vor

Am 13.09.2016 stellten sich die Parteien zur Wahl in der Treffpunktgemeinde und wir informierten vor Ort über die Konsequenzen einer Bebauung.
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Buchholzer Drachenfest

Am 24.09.2016 waren wir auf dem Buchholzer Drachenfest wieder mit einem Stand und der Treckerrundfahrt vertreten und informierten. Vielen Besucher konnten wir verdeutlichen, dass die Bebauung eben noch nicht final entschieden ist und das es gute Chancen gibt, diese im Rahmen des Bauverfahrens zu beeinflußen.
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Rettung der Pappeln

Die Pappeln entlang des Blaubeerweges gehen aufgrund der Baumaßnahmen ein, wenn sie nicht bewässert werden. Die Wurzeln der Pappeln sind durch den Aushub zugeschüttet und können weder atmen noch bekommen sie Regenwasser ab. Die Amtsleiterin Natur und Umwelt Frau Dr. Moorfeld hat der BIM (dem Bauherren) die Auflage erteilt, die Pappeln zu bewässern. Diese Auflage wurde nicht erfüllt.

Der Elisabeth-Aue e.V. hat daraufhin eine Aktion organisiert, bei der am Donnerstag, dem 29.09.2016 zwischen 17 und 19 Uhr die Pappeln bewässert werden, um Sie zu retten.  Wir werden weiterhin die Baumaßnahmen der BIM kritisch verfolgen und betonen nochmals unsere bestehende Forderung nach entsprechenden Untersuchungen.

 

Der Elisabeth-Aue e.V. stellt sich vor

Herzlich willkommen auf den neugestalteten Seiten des Elisabeth-Aue e.V. ! Nach der Spaltung der Bürgerinitiative Elisabeth-Aue haben wir uns zusammengefunden, um als gemeinnütziger Verein mit gesundem Pragmatismus die Erhaltung und damit die Nichtbebauung der Felder der Elisabeth-Aue zu verfolgen.

Wir legen uns dabei nicht auf ein ökologisch landschaftsplanerisches Gutachten als alleiniges Mittel fest, sondern finanzieren mit unseren Spendengeldern alle Mittel und Aktivitäten, die dazu dienen, die Felder der Elisabeth-Aue größtmöglich zu erhalten. Dazu zählen z.B. die Vertretung durch einen Anwalt, die Erstellung von Gutachten aller Art oder aber auch Informationsmaterialien.  Lesen Sie dazu gerne im Detail unsere Satzung und unsere Begründung.

Wir freuen uns über Ihre Unterstützung!

Erklärung zur Errichtung von Flüchtlingsunterkünften auf der Elisabeth-Aue

Wir – der Elisabeth-Aue e.V. – nehmen zu den Flüchtlingsunterkünften auf der Elisabeth-Aue wie folgt Stellung:

Menschen auf der Flucht vor Krieg, Terror und Verfolgung sollen bei uns Sicherheit finden.
Uns ist bewusst, dass die derzeitige Unterbringung von Flüchtlingen in Turnhallen und Auffangeinrichtungen nur als Übergangslösung dienen kann. Wir sind für menschenwürdige Verhältnisse für Geflüchtete und befürworten daher die Errichtung von temporären Unterkünften, welche als Interimslösung für 3 Jahre geplant sind.

Dennoch stehen wir jeglicher Bebauung der Fläche der Elisabeth-Aue, aus von uns definierten Gründen, kritisch gegenüber.

Pressemitteilung zum Fund von Asbestrohren

Wir, der Verein Elisabeth-Aue, dürfen zum Fund von Asbestrohren auf der Elisabeth-Aue wie folgt Stellung nehmen:

Der Verein Elisabeth-Aue hat sich zum Ziel gesetzt, die Elisabeth-Aue als grüne Lunge und als Teil des Naturparks Barnim zu erhalten. Grundsätzlich sind wir gegen jegliche Bebauung der Elisabeth-Aue. Derzeit finden Baumaßnahmen für die Errichtung von Flüchtlingsunterkünften statt in dessen Zuge Asbestrohre zum Vorschein kamen. Die Felder wurden zu DDR-Zeiten als Rieselfelder genutzt, die Rohre wurden zu dieser Zeit verlegt.

Im Zuge der Baumaßnahmen wurden diese an die Oberfläche befördert und teilweise zerstört, was eine Freisetzung von Asbest in die Umwelt bedeutet. Folglich ist eine Gefährdung sowohl für die Anwohner als auch für die Flüchtlinge nicht auszuschließen.

Wir fordern daher den Senat und den Bezirk auf,

  • Bis zur Klärung der Sachlage einen umfassenden und nachweislichen Baustopp zu erwirken,
  • Eine Altlasten- und Schadstoffuntersuchung zu beauftragen,
  • Ein Baugrundgutachten vorzulegen, das die Eignung als Baugrund bzw. deren Bedingungen beinhaltet. Dies muss nicht nur die Untersuchung der Gefahr durch Asbestrohre, sondern auch die Untersuchung des gesamten Geländes bis zu einer Tiefe von 4m auf deren Schadstoffbelastung, insbesondere Schwermetalle aufgrund der intensiven Nutzung als Rieselfeld umfassen.

Elisabeth-Aue e.V.

Presseerklärung als PDF zum Download

05.06.2016 16:00 > Konzert & Lesung / Spenden – Matinee

Ein musikalisch-literarischer Nachmittag für den Erhalt der Elisabeth-Aue.

Lesung von und mit Beate Ruben: Egon das Schwein
Gesang: Stefanie Garling
Gitarre: Matthias Koppehl

Sonntag, 5. Juni 2016, 16.00 Uhr
Künstlerhof Blankenfelde Hauptstraße 56, 13159 Berlin

24.04.2016 11:00 > Ausbau des Schillingwegs stoppen

Treffpunkt ist am Schillingweg / Weg A um 11:00 Uhr. Wir informieren die Anwohner am Schillingweg und machen auf die Folgen der Bebauung aufmerksam.

09.04.2016 19:30 > Benefizkonzert „Rettet die Aue!“

Ein musikalisch-literarischer Abend für den Erhalt der Elisabeth-Aue.

Gesang: Stefanie Garling
Gitarre: Matthias Koppehl
Texte: Magnus Tautz

Samstag, 9. April 2016, 19.30 Uhr
Künstlerhof Blankenfelde Hauptstraße 56, 13159 Berlin

12.03.2016 11:00 > Erste Beteiligungswerkstatt zum ISEK für die Elisabeth-Aue und ihre Umgebung

12. März 2016, 11:00 bis 16:00 Uhr in der Treffpunkt-Gemeinde in Französisch-Buchholz, Hauptstraße 64, 13127 Berlin

Weitere Informationen: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/staedtebau/projekte/elisabeth-aue/de/isek.shtml

Flyer

08.03.2016 18:00 > Bürgerveranstaltung zum Güterbahnhof Pankow und zur Elisabethaue

08.03.2016 – Einlass ab 17:30 Uhr, Beginn: 18:00 Uhr — Ende: ca. 20:00 Uhr
Carl-von-Ossietzky-Gymnasium | Görschstraße 42/44 | 13187 Berlin-Pankow

Die Veranstaltung wird durch den Vorsitzenden des Vereins FÜR PANKOW e.V., Herrn Thomas Brandt, eröffnet.

Referenten der Veranstaltung:

Der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Herr Andreas Geisel

Der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Herr Jens-Holger Kirchner

Herr Kurt Krieger Eigentümer und Projektentwickler des Güterbahnhofes Pankow

Frau Dr. Ursula Flecken Vorstandsvorsitzende der Planergemeinschaft Kohlbrenner eG beauftragt mit dem städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) zur Elisabethaue und ihrer Umgebung

Nils Busch-Petersen Moderator

siehe auch: http://www.pankower-allgemeine-zeitung.de/2016/02/24/pankow-baut/