Elisabeth-Aue e.V.

Rettet die Felder der Elisabeth-Aue

Seite 3 von 3

Der Elisabeth-Aue e.V. stellt sich vor

Herzlich willkommen auf den neugestalteten Seiten des Elisabeth-Aue e.V. ! Nach der Spaltung der Bürgerinitiative Elisabeth-Aue haben wir uns zusammengefunden, um als gemeinnütziger Verein mit gesundem Pragmatismus die Erhaltung und damit die Nichtbebauung der Felder der Elisabeth-Aue zu verfolgen.

Wir legen uns dabei nicht auf ein ökologisch landschaftsplanerisches Gutachten als alleiniges Mittel fest, sondern finanzieren mit unseren Spendengeldern alle Mittel und Aktivitäten, die dazu dienen, die Felder der Elisabeth-Aue größtmöglich zu erhalten. Dazu zählen z.B. die Vertretung durch einen Anwalt, die Erstellung von Gutachten aller Art oder aber auch Informationsmaterialien.  Lesen Sie dazu gerne im Detail unsere Satzung und unsere Begründung.

Wir freuen uns über Ihre Unterstützung!

Erklärung zur Errichtung von Flüchtlingsunterkünften auf der Elisabeth-Aue

Wir – der Elisabeth-Aue e.V. – nehmen zu den Flüchtlingsunterkünften auf der Elisabeth-Aue wie folgt Stellung:

Menschen auf der Flucht vor Krieg, Terror und Verfolgung sollen bei uns Sicherheit finden.
Uns ist bewusst, dass die derzeitige Unterbringung von Flüchtlingen in Turnhallen und Auffangeinrichtungen nur als Übergangslösung dienen kann. Wir sind für menschenwürdige Verhältnisse für Geflüchtete und befürworten daher die Errichtung von temporären Unterkünften, welche als Interimslösung für 3 Jahre geplant sind.

Dennoch stehen wir jeglicher Bebauung der Fläche der Elisabeth-Aue, aus von uns definierten Gründen, kritisch gegenüber.

Pressemitteilung zum Fund von Asbestrohren

Wir, der Verein Elisabeth-Aue, dürfen zum Fund von Asbestrohren auf der Elisabeth-Aue wie folgt Stellung nehmen:

Der Verein Elisabeth-Aue hat sich zum Ziel gesetzt, die Elisabeth-Aue als grüne Lunge und als Teil des Naturparks Barnim zu erhalten. Grundsätzlich sind wir gegen jegliche Bebauung der Elisabeth-Aue. Derzeit finden Baumaßnahmen für die Errichtung von Flüchtlingsunterkünften statt in dessen Zuge Asbestrohre zum Vorschein kamen. Die Felder wurden zu DDR-Zeiten als Rieselfelder genutzt, die Rohre wurden zu dieser Zeit verlegt.

Im Zuge der Baumaßnahmen wurden diese an die Oberfläche befördert und teilweise zerstört, was eine Freisetzung von Asbest in die Umwelt bedeutet. Folglich ist eine Gefährdung sowohl für die Anwohner als auch für die Flüchtlinge nicht auszuschließen.

Wir fordern daher den Senat und den Bezirk auf,

  • Bis zur Klärung der Sachlage einen umfassenden und nachweislichen Baustopp zu erwirken,
  • Eine Altlasten- und Schadstoffuntersuchung zu beauftragen,
  • Ein Baugrundgutachten vorzulegen, das die Eignung als Baugrund bzw. deren Bedingungen beinhaltet. Dies muss nicht nur die Untersuchung der Gefahr durch Asbestrohre, sondern auch die Untersuchung des gesamten Geländes bis zu einer Tiefe von 4m auf deren Schadstoffbelastung, insbesondere Schwermetalle aufgrund der intensiven Nutzung als Rieselfeld umfassen.

Elisabeth-Aue e.V.

Presseerklärung als PDF zum Download

05.06.2016 16:00 > Konzert & Lesung / Spenden – Matinee

Ein musikalisch-literarischer Nachmittag für den Erhalt der Elisabeth-Aue.

Lesung von und mit Beate Ruben: Egon das Schwein
Gesang: Stefanie Garling
Gitarre: Matthias Koppehl

Sonntag, 5. Juni 2016, 16.00 Uhr
Künstlerhof Blankenfelde Hauptstraße 56, 13159 Berlin

24.04.2016 11:00 > Ausbau des Schillingwegs stoppen

Treffpunkt ist am Schillingweg / Weg A um 11:00 Uhr. Wir informieren die Anwohner am Schillingweg und machen auf die Folgen der Bebauung aufmerksam.

09.04.2016 19:30 > Benefizkonzert „Rettet die Aue!“

Ein musikalisch-literarischer Abend für den Erhalt der Elisabeth-Aue.

Gesang: Stefanie Garling
Gitarre: Matthias Koppehl
Texte: Magnus Tautz

Samstag, 9. April 2016, 19.30 Uhr
Künstlerhof Blankenfelde Hauptstraße 56, 13159 Berlin

12.03.2016 11:00 > Erste Beteiligungswerkstatt zum ISEK für die Elisabeth-Aue und ihre Umgebung

12. März 2016, 11:00 bis 16:00 Uhr in der Treffpunkt-Gemeinde in Französisch-Buchholz, Hauptstraße 64, 13127 Berlin

Weitere Informationen: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/staedtebau/projekte/elisabeth-aue/de/isek.shtml

Flyer

08.03.2016 18:00 > Bürgerveranstaltung zum Güterbahnhof Pankow und zur Elisabethaue

08.03.2016 – Einlass ab 17:30 Uhr, Beginn: 18:00 Uhr — Ende: ca. 20:00 Uhr
Carl-von-Ossietzky-Gymnasium | Görschstraße 42/44 | 13187 Berlin-Pankow

Die Veranstaltung wird durch den Vorsitzenden des Vereins FÜR PANKOW e.V., Herrn Thomas Brandt, eröffnet.

Referenten der Veranstaltung:

Der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Herr Andreas Geisel

Der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Herr Jens-Holger Kirchner

Herr Kurt Krieger Eigentümer und Projektentwickler des Güterbahnhofes Pankow

Frau Dr. Ursula Flecken Vorstandsvorsitzende der Planergemeinschaft Kohlbrenner eG beauftragt mit dem städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) zur Elisabethaue und ihrer Umgebung

Nils Busch-Petersen Moderator

siehe auch: http://www.pankower-allgemeine-zeitung.de/2016/02/24/pankow-baut/

Neuere Beiträge »